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Ich Kann Das Nicht Mehr

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Übersetzung im Kontext von „ich kann nicht mehr“ in Deutsch-Englisch von Reverso Context: Rolf, ich kann nicht mehr gehen. Übersetzung im Kontext von „ich kann nicht mehr!“ in Deutsch-Englisch von Reverso Context: Nimm ihn, ich kann nicht mehr! Ich kann nicht mehr ist ein mulmiges Gefühl das sich einstellt, wenn wir uns ständig "zusammen reißen". Ich kann nicht mehr deutet auf psychische Probleme. Ich mag nicht mehr/ Ich kann nicht mehr. Wenn diese Worte fallen, ist klar, dass man nicht mehr an der Beziehung festhalten möchte oder es einfach nicht mehr. Viele übersetzte Beispielsätze mit "ich kann nicht mehr" – Englisch-Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Englisch-Übersetzungen.

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„Ich kann nicht mehr“ beginnt meistens mit einem leisen Gefühl der Unzufriedenheit, geht weiter in die Überforderung und irgendwann sind die. Ich mag nicht mehr/ Ich kann nicht mehr. Wenn diese Worte fallen, ist klar, dass man nicht mehr an der Beziehung festhalten möchte oder es einfach nicht mehr. Wenn man nicht mehr kann gibt es unterschiedliche Ursachen die als Auslöser in Frage kommen. Um heraus zu finden was bei dir die Ursachen sind musst du. Ein Burnout brodelt meist schon lange, bis es zum wirklichen Ausbruch kommt. "​Ich kann nicht mehr" ist das Gefühl, was dann die Gedanken. Wenn man nicht mehr kann gibt es unterschiedliche Ursachen die als Auslöser in Frage kommen. Um heraus zu finden was bei dir die Ursachen sind musst du. „Ich kann nicht mehr“ beginnt meistens mit einem leisen Gefühl der Unzufriedenheit, geht weiter in die Überforderung und irgendwann sind die. Ich kann nicht mehr: Wenn einer dieser 13 Punkte auf dich zutrifft, musst du handeln. Artikel von Markus Cerenak. Learn more here Problem, das sich daraus nämlich ergibt, ist, dass wir massive Probleme mit unserer Energie, aber auch unserer Willenskraft bekommen. Aktionen Tabelle ZurГјck Geld rekonstruiert sie ihren Krankheitsverlauf: "Ich https://decobot.co/casino-spiele-online-kostenlos-ohne-anmeldung/neue-casio-uhr.php mich schon viele Monate vorher sehr unruhig und seltsam. I'm tired of fighting it. Je mehr Punkte zutreffen, umso schlimmer, gell? Go on. Doch sie lässt sie nicht mehr entmutigen und hält an ihrem Ziel, ein Studium zum Heilpraktiker für Psychotherapie aufzunehmen fest. Dazu brauche ich jetzt nicht mehr zu sagen. Jetzt anfordern.

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Ich bin davon überzeugt dass du das schaffen go here Ich kann es nicht ändern. Es tut mir leid dass du so leidest und nicht mehr hier bleiben möchtest. Alle Infos auf here Seiten! Am schönsten wäre es wenn alles ein Ende hätte. Mit 43? Das kann ich guten Gewissens und aus eigener Erfahrung sagen. Trotzdem finde ich den Grundgedanken bezüglich Spielsucht Pforzheim Zusammenhangs zwischen der Depression und der Fremdbestimmung genial. Bitte helft mir, ihr habt Erfahrung mit sowas!

Glaubt man den Statistiken von Google, liegen die ersten vier Worte der Überschrift richtig gut im Trend und ich glaube nicht, dass dies etwas ist, worüber sich jemand freuen könnte.

Wieso erliegen immer mehr Menschen den Belastungen ihres Lebens? Was kann man dagegen tun? Gibt es Hilfe für die Erschöpfungsdepression oder ist die Sache tatsächlich so, wie sie sich anfühlt — hoffnungslos?

Ich hatte eine schwere Depressionen, doch ahnte ich davon zu jenem Zeitpunkt noch wenig davon. Ich fühlte mich am Boden zerstört, wusste nicht mehr ein noch aus.

Alles machte auf einmal keinen Sinn mehr für mich. Gerade hatte ich begriffen, dass meine Ehe, aus der vier zauberhafte Kinder hervorgegangen waren, nach fast 25 Jahren nicht mehr zu retten war.

Alles was mir im Leben etwas bedeutete, alles wofür ich gearbeitet, gekämpft und gelitten hatte, drohte plötzlich aus meinem Leben zu entschwinden.

Das überforderte mich völlig und fand seinen Ausdruck in eben dieser Erschöpfungsdepression. Ich suchte Hilfe und Rat in meiner Verzweiflung, aber ich fand nirgendwo Unterstützung.

Ich war nicht einmal mehr in der Lage, eine vernünftige Suchanfrage im Internet zu starten. Ich will sterben! Doch meine Hilferufe blieben unbeantwortet, verhallten irgendwo im Nirwana des Internets oder in den Suchstatistiken von Google.

Es gab keinen relevanten Treffer, keine potentielle Antwort, ja nicht einmal den Versuch einer Antwort auf meine Klage: Ich kann nicht mehr!

Ich war völlig verzweifelt. Und so sah ich dann auch tatsächlich keinen Ausweg mehr. Ich war zum Sterben bereit.

Noch am selben Ort schrieb ich unter Tränen mein Testament und entschuldigte mich bei meinen Kindern und meiner Frau für diese Verzweiflungstat.

Die dortige Brücke sollte es sein. Sie sollte mich erlösen von meiner Qual. Ich kam dort nie an.

Ich wurde aufgehalten. Hätte meine damalige Frau nicht sofort den Notdienst gerufen, wäre ich heute womöglich nicht mehr am Leben.

Sie hat mir das Leben gerettet. Wie schaffte sie das? Indem sie sich darum sorgte, ich könne mir etwas antun, vermutete ich, dass sie mich doch noch liebte.

Ich fasste Hoffnung, nicht viel, nur einen Funken, aber es war eine Hoffnung, die ausreichte, mich weiter leben zu lassen.

Völlig erschöpft willigte ich in alles ein, was an diesem Abend noch auf mich zukommen sollte….

Mein Hausarzt schrieb mir eine Einweisung in die Psychiatrie. Das hört sich jetzt vielleicht schlimm an für jemanden der damit noch nicht zu tun hatte.

Aber es war dort, wie in einem ganz normalen Krankenhaus. Es gab Ärzte und Krankenschwestern, manchmal auch Krankenpfleger.

Ein ganz normales Krankenhaus also. Vorher hatte sich so mache Horrorvision in meinem Kopf eingenistet. Doch dem war nicht so. Ich kam weder in eine Gummizelle, noch wurde ich irgendwo angekettet.

Man steckte mich nicht in eine Zwangsjacke und fesselte mich auch nicht ans Bett. Man gab mir zu essen geben und zu trinken und sorgte dafür, dass ich erstmal zur Ruhe kommen konnte.

Noch am selben Abend meines Krankenhausaufenthaltes bekam ich das erste Mal Antidepressiva. Erst summte es ein wenig in meinem Kopf, aber dann konnte ich endlich einschlafen.

Es war der erste Schritt in eine neue Welt, eine neue Denk- und Lebensweise. Es war der erste Schritt auf dem Weg zu mir selbst und der erste Schritt ist ja bekanntlich der wichtigste.

Ich habe es nie bereut, dort gewesen zu sein. Der Aufenthalt in der Psychiatrie hat meinem Leben die entscheidende Wendung gegeben.

Ich lernte dort, mich anders anzusehen. Man brachte mir bei, Situationen anders zu bewerten und wie ich selbst Einfluss auf meine Gefühle nehmen kann.

So lernte ich, dass ich vielfach durch mein Verhalten und meine Denkmuster geradezu dazu beitrug, in für mich unangenehme Situationen zu geraten.

Ich bekam Strategien an die Hand, dies in Zukunft besser für mich steuern. Es war eine segensreiche Zeit für mich, der wohl entscheidendste Wendepunkt in meinem Leben.

Ruf den Notdienst und sage, wie es dir geht. Wenn du dir das selbst nicht mehr zutraust, dann bitte jemanden, den Notdienst für dich zu rufen.

Der Ärztliche Notdienst ist nicht nur für körperlich Kranke da, sondern auch für Menschen, die gerade nicht mehr weiter wissen, Menschen wie dich.

Du wirst erleben, dass man dich nicht mit deinen Problemen allein lässt, sondern sich gut um dich kümmern wird. Du wirst erleben, dass dort Menschen sind, die etwas verstehen von der Verletzlichkeit der menschlichen Seele, deiner menschlichen Seele.

Hol dir bitte jetzt Hilfe und es wird dir mit Sicherheit bald wieder besser gehen. Das kann ich guten Gewissens und aus eigener Erfahrung sagen.

Es ist völlig egal, welche Umstände dazu geführt haben, dass es dir gerade so mies geht — alles was zählt ist, dass du dich bald wieder besser fühlen kannst.

Ob es nun eine Erschöpfungsdepression ist oder nicht — um die Diagnose der Depression oder worum auch immer kann man sich später kümmern.

Jetzt geht es schlichtweg ums Überleben. Ich kann nicht mehr — das ist ein Notruf, ein Notsignal, das es zu beachten gilt.

Jetzt ist Handeln angesagt! Denn jeder einzige Moment in dem du dich wohl fühlst und glücklich bist ist es wert. Wenn du wüsstest, dass du nur noch 6 Monate zu leben hast, wie würdest du dein Leben dann füllen?

Würdest du einfach aufgeben, weil es sich ja eh nicht mehr lohnt oder würdest du vielleicht alles anders machen? Überleg dir was du machen wollen würdest und versuche dein Leben mit einzelnen Teilen davon zu füllen.

Denn vieles von dem was man sich erträumen würde, wenn man nur genug Geld hätte, oder nur noch ein paar Monate zu leben, kann man auch im ganz normalen Alltag umsetzen.

Gib dich nicht auf, egal wie lange dein Leben noch dauern wird, du bist es Wert diese Zeit mit Freude zu füllen! Hallo ihr lieben ich bin sehr beeindruckt davon das es die meisten von euch geschafft haben ihr Leben auf die reihe zu bekommen und sich aufzuraffen.

Ich bin 23 Jahre alt und habe mich bereits vor einigen Jahren aufgegeben. Bei mir ist unter anderem auch das Problem mit der Mutterliebe.

Alle Versuche ihre Aufmerksamkeit und liebe zu bekommen waren vergebens. Alle anderen wurden immer bevorzugt und ich War an allem schuld.

Sie wirft mir oft Sachen an den Kopf wie das ich ein Schwein bin und ein schlechter Mensch , das ich niemals einen Partner finden werde der mit mir leben wollen würde.

Ich habe mir nie was zu Schulden kommen lassen und habe immer brav alles erledigt was ich an Aufgaben hatte und trotzdem bin ich schlecht.

Langsam glaube ich das auch.. Mittlerweile bin ich verschuldet, und als ob es nicht schlimmer kommen könnte hatte ich Anfang des Jahres eine Fehlgeburt gehabt und habe seit dem einen so starken Kinderwunsch aber mein verlobter will nicht.

Ich bin wirklich dabei mich aufzugeben.. Ich bin ständig vertieft in Gedanken und verkrieche mich Zuhause. Bin seit Jahren in einem Tief,..

Meine Kinder leben nicht bei mir, da ich ihnen die Möglichkeit gab, an besseren Orten aufzuwachsen, wo sie geliebt werden.

Ich konnte ihnen dies leider nicht geben, da ich nach allem was ich erlebt hab, nicht genug Liebe geben konnte… Jetzt hab ich eine Krankheit bekommen, nach langem Beten aber leider bringt sie mich nicht um… Ich weiss nicht, was diese MS mit mir in Zukunft machen wird, aber ich hoffe, sie macht ne Ausnahme und erlöst mich in den nächsten Jahren….

Hi Jaqueline, es tut mir wirklich weh zu lesen, dass du dir wünschst krank zu sein. Alles Gute Tina.

Ich bin seit kurzem auch in einem tief…ich bin 13, und habe vor kurzem die Schule gewechselt. Ich habe nirgendwo einen Kommentar gelesen, dass es jemanden in einer Situation wie mich gibt.

Ich habe wie schon gesagt die Schule zum letzten Halbjahr gewechselt 3 schulwechsel und habe mich schlecht in die klasse eingelebt, aber das meine ich nicht.

Ich bin nie auf einer reguleren Grundschule gewesen, sondern auf einer Waldorf Schule. Ich habe vieles nicht gelernt was ich auf meinem 2.

Habe ich nie geschafft. Ich bin jetzt auf dem neuen gym total aufgeschmissen. Heute hatte ich dann noch krach mit meiner Mutter.

Dann als ich b machen wollte Diehl mir auf das ich den ganzen Text 2 Seiten nochmal schreiben durfte weil ich was falsch gemacht habe.

Mama meinte ich hätte das nur n bisschen falsch, aber sie kennt meine Lehrer nicht. Alles muss korrekt und perfekt der Aufgabenstellung entsprechen…dann wollte sie das nicht verstehen…und meinte als ich ihr das mit den Lehrern erklärte ich sind mich doch eh nur im Selbstmitleid!?!

Wie soll ich das schaffen?!? Ich habe keine Lust mehr mich Tag täglich mit ihr, meinen Klassenkameraden, den Lehrer. Etc auseinander zu setzten!!!

Ich will nicht mehr! Bitte helft mir wie ich da wieder raus komme! Was soll ich denn machen? Bitte helft mir, ihr habt Erfahrung mit sowas!

Ich denke du solltest auf jeden Fall deine Position klar machen. Wenn du überfordert bist, dann ist das eben so. Dann solltest du dich auch nicht dafür kaputt machen.

Wenn du dann feststellst, dass es wirklich deinem Wunsch entspricht diese Schule zu schaffen, dann hast du deine Motivation dafür auch.

Alles Liebe und viel Erfolg Tina. Auch ich stecke momentan in einer Krise. Ich leide seit Jahren unter der Angst, dass sich alles aus meiner Kindheit wiederholt.

Diese Angst, gepaart mit den physischen Schmerzen von einem schweren Unfall vor ein paar Jahren lässt mich nachts kein Auge zutun.

Diese Angst lässt zu, dass ich aus Frust alles esse was ich in die Finger bekomme. Gott sei Dank hab ich ein noch recht normales Gewicht, das aber auch nur wegen der Bewegung, zu der ich mich zwinge damit ich einen Ausgleich hab.

Aber glücklich bin ich nicht. Manchmal schaffe ich es nicht Emotionen zu zeigen, wenn ich mich freue, man sieht mir das dann nicht an.

Ich schaffe es aber auch wunderbar meine Gefühle hinter einer lächelnden Maske zu verstecken. Darin bin ich mittlerweile sehr geübt.

Es gibt Tage, da fühle ich mich, als hätte ich versagt. Ich hab das Gefühl, ich hab nichts erreicht. Das Gefühl, ich hab noch nichts getan, was meine Eltern stolz macht.

Einfach wie eine leere Hülle meiner selbst. Hallo, Bin 34 Jahre altund habe gerade auch Selbtsmordgedanken.

Aus meiner jetzigen Ehe ein 4 jähriger Junge Sprach-und Entwicklungsverzögerung Ich arbeite freiberuflich als Dolmetscherin, Übersetzerin und Sprachdozentin.

Versuche gerade eine kleine Schule bei mir Zuhause zu grunden, ausserdem putze ich fremde Häusern damit keiner,wegen meinen beruflichen Ziele, runter leidet.

So jetzt zum Thema : Fühle mich einfach sehr allein. Soviel zu seinem Tagesablauf. Mein Tagesablauf sieht ganz anders aus: ich stehe aus, bereite die Kinder für Schule und Kindergarten vor, bringe sie auch dahin.

Abends wenn alle schlafen, versuche ich um meine Selbständigkeit zu arbeiten. Ich finde, das ist eine schlechte Verteilung der Aufgaben.

Ich versuche mit meinem Mann darüber zu sprechen, das Gespräch endet immer mit heftigen Diskussionen, die alles nur schlimmer machen.

Im ersten Moment nimmt er das an und wenn es soweit ist, dann tretet er zurück, fängt an zu weinen, entschuldigt sich tausend mal und verspricht sich zu ändern.

So läuft es seit 4 Jahren seit 7 Jahre sind wir zusammen Vorschläge sind willkommen und für jeden wäre ich dankbar, denn ich sehe kein Ausweg mehr!

Vielen Dank. Entschuldige bitte meine Rechtschreibfehler. Wenn ich schnell und total nervös schreibe, passieren solche Missgeschicke.

Ihr seid gesund und habt das Leben noch vor euch. Ich habe mein einziges Kind durch einen Freitod verloren. Was mit den Menschen wird die euch lieben und die dann leiden und deren Leben aus den fugen gerät denkt ihr auch mal daran ,was ihr denen antut.

Hi Ave, Depressionen und der Wunsch nach dem Tod sind nicht einfach so weg zu denken. Auch wenn es Paradox scheint kann man gleichzeitig wissen, dass das Leben wertvoll ist und sich trotzdem den Tod wünschen.

Diese Gedanken kommen mit der Krankheit einfach und es bedarf etwas Arbeit sie zu verändern. In den Momenten, in denen man nicht mehr Leben möchte denkt man nach meiner Erfahrung auch nicht mehr an andere Dinge oder an die Menschen um einen herum.

Man möchte einfach den Schmerz beenden. Ich kann mir kaum vorstellen wie es sein muss das eigene Kind zu verlieren.

Doch denke bitte nicht dass du deinem Kind egal warst. Das erste Mal habe ich daran gedacht, mich selbst umzubringen, als ich noch ein Kind war.

Ich hatte mir ein Messer genommen und einen Abschiedsbrief geschrieben. Ich wollte mir ins Herz stechen, aber wie soll man das als kleines Kind schon.

Als meine Mutter mich fand, hat sie sich nur über meine Rechtschreibung beschwert. Zumindest ist es das Einzige an das ich mich erinnere.

Ich habe immer das Gefühl nicht ausreichend zu sein. Ich habe es mir seit dem öfter ausgemalt wie man es machen könnte. Wirklich weiter ging es bisher nie.

Es gibt noch meinen Bruder und meinen Onkel. Aber ich habe häufig das Gefühl, dass ich nichts wert bin. Ich wünsche meine Mutter eine Tochter die erfolgreich ist oder zumindest einen guten Job hat, einen anständigen Mann un Kinder hat, oder zumindest den Wunsch danach.

Es tut mir leid, dass ich dieses Forum als Kummerkasten nutze. Das war nicht meine Absicht. Ich hoffe der Post ist nicht zu lang.

LG Vicky. Der Text hat mich echt berührt. Ich bin selbst seit meiner Kindheit depressiv und lebe auch unter Angstzuständen. Der gedanke nicht mehr leben zu wollen und dieses ständige geheule.

Habe leider auch schon paar Selbstmordversuche hinter mir weil ich einfach geglaubt habe das mich niemand liebt..

Hi Alexandra, ich verstehe deine Angst vor Krankheitserregern. Doch wenn du dann nicht mehr aus dem Haus gehst ist es wahrscheinlich ein Tick zu viel.

Dein Körper ist ein Wunderwerk der Natur und stark genug mit solchen Erregern klar zu kommen. Stelle dich deiner Angst und gehe jeden Tag ein bisschen länger raus oder ein bisschen weiter weg.

Du wirst merken dass dir nicht mehr passiert als wenn du drinnen bist. Die Angst ist es, die dich an einem erfüllten Leben hindert, nicht die Erreger.

Wie kommst Du nur darauf, dass man sich nur ablenken muss, um aus einer Depression heraus zu kommen? Mit dem was du schreibst, machst du diese Krankheit zu einer Episode, die man überwinden kann!

Kann man nicht! Ich hatte schlimmste Depressionen; war grade auf dem Weg der Besserung: durch ihn, meinen geliebten Mann!

Er hat mich so geliebt, mir immer das Gefühl gegeben, dass ich etwas wert bin. Dann — langsam — gings mir besser, weil er so für mich da war.

Und ich sitze da und denke: warum muss er sterben, der leben wollte und ich bin immer noch da, obwohl ich nicht mehr leben will???

Hi Smooth, es geht nicht darum dich abzulenken. Es geht darum dein Leben zu verändern. Das Leben, das du nicht mehr möchtest in ein Leben zu verwandeln das du gerne leben willst.

Wenn du die Depression als unbesiegbare Krankheit betrachtest, dann wirst du sie niemals überwinden können. Du nimmst dir damit die Macht dein Leben und dein Wohlbefinden selbst zu steuern.

Es tut mir sehr leid dass du deinen Mann verloren hast. Das muss schrecklich sein. Nimm dir den nötigen Raum um das zu verarbeiten aber gib dich nicht auf.

Du sagst selbst, dass du vor seinem Tod nicht mehr an Selbstmord gedacht hast. Dein Leben kann also so sein, dass du es leben willst.

Es braucht Arbeit, es geht nicht mit einem Fingerschnippen. Aber es ist möglich. Und ich wünsche dir von Herzen, dass du es wieder schaffst, froh zu sein, dass du am Leben bist und diese wundervolle Chance nutzen kannst.

Liebe Tina, Recht herzlichen Dank für deine schönen, warmen Worte! Ich werde alles versuchen um weiter zu machen.

Du bist ganz grossartig!! Ja, aber nicht, wenn man nicht mehr lange zu leben hat und die Zeit und Kraft noch was zu ändern nicht da ist.

Alles blödes Gesappel. Das kommt immer auf die Situation an, in der man ist. Hallo aerdna, Natürlich ist jeder Mensch in seiner eigenen Situation, doch es kommt immer auf die Perspektive an und was man daraus macht.

Alles liebe Tina. In meinem Kopf. Ich wusste nicht wer sie war, sie stand einfach da. Ich hatte echt keine Idee wer das war.

Ich habe sie lachen gesehen und immernoch nicht erkannt wer es war, weil ich wissen wollte wer sie war bin ich noch nicht gesprungen.

Ich sah sie fröhlich, wütend, genervt, überrascht. Dann sah ich sie weinen und bemerkte das ich dieses Mädchen war. UIch habe sie erst erkannt als sie geweint hat.

Das machte mich trauriger und trauriger, ich meine, diese anderen Gefühle waren die nicht echt? Ich habe mich in keine dieser Gefühle wieder erkannt.

Dann dachte ich an meine Schwester und meinen Bruder. Ich habe mir vorgestellt wie es ihnen gehen würde. Sie haben es nicht bemerkt als ich mich geritzt habe, aber lag das an ihnen?

Ich habe immer geantwortet dass es mir gut gehe. Dass ich nur müde bin. Ausreden erfunden. Dann sah ich wie sie sich Vorwürfe machten.

Ich wollte nicht das sie traurig sind ich wollte dass sie lachen. Ich habe versucht weiter zu leben, für zwei Personen.

Dann habe ich ein Mädchen kennen gelernt und wir wurden Freunde. Sie war die erste die ich Freundin nennen konnte.

Und diese drei Personen haben mir einen Sinn gegeben leben zu wollen. Drei Personen die der Menge die mich tot sehen wollte in den Hintern getreten haben, drei Menschen für die ich alles tun würde, selbst leben.

Und ich bin mittlerweile sehr glücklich, weil es diese drei Menschen gibt die anders sind dei mich vermissen würden.

Hi Sasa, Das ist eine sehr rührende Geschichte. Und eine schöne Geschichte, denn sie geht gut aus. Ich freue mich dass du diese Menschen in deinem Leben gefunden hast und ich freue mich dass du noch am Leben bist.

Du wirst bestimmt nicht bereuen dass du dich für das Leben entschieden hast, denn du wirst noch viele schöne Momente erleben.

Ich hoffe dass deine Geschichte einigen verzweifelten die Kraft gibt weiter zu machen. Dankeschön dafür.

Meine Meinung zum gesamten text: Sie haben keine Ahnung von der gesamten Materie! Soviel geschriebenen Müll über Depressionen habe ich noch nie gelesen!!!

Sie schreiben, geh raus und mach Sport….. Robert Enke war Leistungssportler und hat sich suizidiert!!! Nun, nichts zu tun und die Depression die Überhand gewinnen lassen führt sicher nicht zur Lösung.

Um sie zu überwinden ist es notwendig etwas zu tun und die Macht über sich selbst wieder zu gewinnen. Besonders dann, wenn man sich nicht dazu überwinden kann etwas zu tun ist es umso wichtiger doch etwas zu tun.

Und wenn man es nur schafft duschen zu gehen, oder sich etwas zu essen zu machen — was es auch ist, man kann stolz darauf sein, dass man es geschafft hat.

Das gibt ein gutes Gefühl und dieses wiederum kann dabei helfen schwierigere Dinge zu schaffen. Da ich selbst oft unter schweren Depressionen gelitten, Selbstmordgedanken gehabt und -Versuche unternommen und schlussendlich überwunden habe kann ich deine Aussage, ich hätte keine Ahnung von der Marterie nicht bestätigen.

Es tut mir Leid dass du meine Erfahrungen als Müll empfindest. Du findest bestimmt andere Texte über Depressionen im Netz, die dir besser gefallen.

Sonnenlicht, frische Luft, Sport, die Gesellschaft anderer Menschen und vieles mehr heben nachweislich die Laune und können dabei unterstützen Depressionen zu überwinden.

Das bedeutet nicht dass Sportler nicht Depressiv werden und sich selbst töten können. Jeder Mensch ist anders und kann nur durch ausprobieren herausfinden, was ihm am besten hilft und was eher nicht.

Gäbe es eine allgemeingültige Lösung für das Problem Depression dann würden nicht jeden Tag hunderte von Menschen die oben beschriebene Phrase in die Suchmaschine tippen.

Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr und alles Gute! Hi, ich finde den Beitrag wirklich sehr gut.

Ich fühle mich einwenig vetstandener. Ich bin unterfordert an der schule und das macht mich ziemlich fertig.

Sie hat mir Dinge on den mund gelegt die ich so nie gesagt hatte und war generell unprofessionel. Schon seit einer woche verkrieche ich mich in meinem zimmer und will so nicht weiter machen.

Hi Vanessa, ich glaube ich kann deine Situation sehr gut verstehen. Ich hoffe du kannst auf eine Schule gehen, auf der deine individuelle Lerngeschwindigkeit besser berücksichtigt wird.

Frag dich was du bis dahin tun kannst, damit es dir ein wenig besser geht, vielleicht entdeckst du ja das ein oder andere.

Da forderst du dich selbst mehr und das kann gut tun. Was du über die Psychologin sagst kenne ich zu gut. Ich selbst hatte auch oft das Gefühl, dass Psychologen irgendeinen verzeih meine Wortwahl Mist verzapfen, den ich nie gesagt habe.

Dabei legt aber natürllich jeder Mensch seine eigenen Gedanken und Einstellungen rein, das lässt sich auch gar nicht verhindern.

Ich hoffe das hilft dir das ganze ein bisschen klarer zu sehen. Ich wünsche dir alles Liebe und dass deine Situation bald besser wird!

Deine Tina. Ich will nicht mehr so seit ich mein Job ende Dezember verlor habe ich das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden.

Über 50 Bewerbungen sind draussen auf dich ich entweder eine Absage oder meisten gar keine Antworten bekomme… warum macht ihr das?

Macht es Spass Personen die unter euch stehen im leeren zu lassen? Liebe Chefs merkt ihr nicht was ihr damit anrichtet?

Ich habe zwei Ausbildungen gemacht, für nichts oder was? Über 6 Jahre ging ich täglich arbeiten, wahr praktisch nie krank und jetzt macht ausgerechnet das mich krank… Ich war immer fröhlich, habe Mitarbeitende wie auch Bewohner aufgemuntert und unterstützt in jeder Situation und jetzt sitz ich hier warte auf Anrufe, dass ich Zu einem Vorstellungsgespräch darf, aber ich bekomm diese Chance nicht, da ich sie weder verdient noch die Berufserfahrung vorweisen kann.

Du solltest das aber nicht persönlich nehmen, der Arbeitsmarkt sieht im Moment eher schlecht aus und viele quaifizierte und gut ausgebildete Menschen bekommen Absagen.

Vertraue darauf dass sich das alles wieder einrenkt und mach was in deiner Macht steht. Vielleicht hat deine Situation ja auch den ein oder anderen Nutzen oder vielleicht will sie dir etwas sagen?

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche. Man merkt dir an das du weist wo von du sprichst Es sind wichtige und reflektierte Worte die du findest es ist schade das man da über retehorisch störende Rechtschreibfehler stolpert.

Ich denke du hast schon vielen mit deinen Worten geholfen Manko für diesen Blog. Ich habe denken blogeintrag gerade gelesen.

Du hast recht, ich denke mir schon seit mindestens 2,5 Jahren dass ich nicht mehr leben will, oder eigentlich doch leben will, nur nicht mehr so.

Und wenn es keinen Ausweg geben soll, dann sollte dem Leben auch ein Ende gesetzt werden. Wie oft denn ich mir, dass alles endlich vorbei wäre, wenn ich im Auto nur ein bisschen Gas geben würde und frontal gegen einen Baum fahren würde.

Irgendwie ist das für mich eine sehr beruhigende Vorstellung. Man kann nicht wissen, was in ein paar Jahren kommt, ob man vielleicht jemals glücklich sein werden kann.

Ich bezweifel es. Ich halt das nicht mehr lange aus. Ich habe heute versucht meine Pulsadern aufzuschneiden, aber ich hab die Schnitte nicht tief genug gemacht.

Ich habe gezögert. Ich hab weiter gemacht. Mein Arm sieht nun aus wie ein Arm nun mal aussieht wenn man ihn mit einer Schere bearbeitet.

Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut es eigentlich tut, doch mal über das alles zu schreiben.

Ich dachte immer ich bin stark und mir würde es nie schlecht gehen- früher dachte ich das. Irgendwas hat sich verändert….

Hi Lou, du hörst dich ja ziemlich hoffnungslos an, das ist sehr schade. Ich denke es gibt immer einen Ausweg, einen anderen, als sich das Leben zu nehmen und ich hoffe dass du bald Wege findest, die dein Leben für dich wieder lebenswert machen.

Ich kann auch sehr gut verstehen, dass du eine Maske aufsetzt und immer lächelst, egal wie es dir geht.

Doch irgendwann kommst du dir nur noch wie eine Hülle vor, weil das einfach nicht echt ist. Wenn man sich nicht verstellen muss. Alles Liebe deine Tina.

Ich bin zwar noch ein Teenager, aber hatte auch heufig solche Gedanken. Alle sagten immer ich sei nur in der Pubertät aber ich wolle eigentlich nur Hilfe und kein Mitleid oder Aufmerksamkeit.

Ich hab mich gefragt was man dagegen tun kann und dann landete ich bei deinem Blog. Ich bin dir sehr dankbar für die Tipps und die Aufforderung etwas zu tun!

Vielen dank und super Blog! LG Mia. Hi Mia, es freut mich zu hören, dass ich dir ein klein wenig Motivation verschaffen konnte.

Endlich finde ich so eine Seite, wo mal über dieses Thema mit Respekt geschrieben wird. Schon lange habe ich Verständnis für Leute, die ihr Leben selbst beenden, dass mich dieser Gedanke aber mal so gefangen nimmt und bestimmt hätte ich nicht gedacht.

Beinahe jeden Tag denke ich über verschiedene Arten nach und sehe dies als Ausweg aus meinem Gedankenkarussell.

Vor einigen Wochen hat jemand dafür gesorgt, dass ich in eine Klinik gehe. Ich wollte nicht, aber ich musste mich beugen. Irgendwann war die Scham weg in der Psychiatrie zu sitzen und ich konnte mich auf das dortige Angebot einlassen.

Auch habe ich viele tolle Menschen dort kennengelernt, die gleiche oder leicht andere Problemfelder bearbeiten. Nun ist es aber so, dass die Zeit ihrem Ende zugeht und ich mich noch immer nicht besser fühle.

Eher treiben sich diese Gedanken noch verstärkter in meinem Kopf herum. Und meine Zeit in der geschützten Klinik-Umgebung geht ihrem Ende entgegen.

Bald bin ich wieder im Arbeitsleben und muss funktionieren. Ich bezweifle aber, ob ich das kann. Zuletzt hat es auch nur für wenige Monate gereicht.

Ich bin einfach immer kaputt und antriebslos. Ich möchte nur meine Ruhe habe und allein sein. Was soll ich also noch hier?

Ich kann mich selbst nicht mehr ertragen! Aber ich hoffe sehr, dass ich doch noch den Weg heraus finde und meine kreisenden Gedanke besiegen kann.

Schön dass du so offen über deine Gefühle sprichst, das erfordert Mut. Eigentlich ist es nicht mehr erlaubt jemanden zu einer Behandlung zu zwingen, das hätte nicht passieren dürfen.

Trotzdem finde ich du solltest jemandem anvertrauen, dass es dir noch nicht besser geht. Sich jeden Tag zum funktionieren zwingen zu müssen ist unglaublich anstrengend, besonders dann wenn man noch dazu das Gefühl hat niemandem von den eigenen sorgen Erzählen zu dürfen.

Bitte arbeite weiter an deinem leben, denn du kannst es wieder zum guten wenden, davon bin ich überzeugt.

Nimm die Hilfe in Anspruch die du brauchst und gib dich nicht auf. Eine Frau mehr, die ihre Depression besiegt und wieder glücklich ist wird diese Welt ungemein bereichern.

Ich wünsche dir dabei viel Erfolg und alles gute in dieser Welt. Alles liebe Deine Tina. Ich sitz grade mit Tränen in den Augen in den Augen vor meinem Handy.

Ich bin zwar noch sehr jung aber ich bin jetzt schon total am ende würde ich sagen. Ich verliere Freunde meine Beste Freundin ist auch schon eher abgewandt.

Und irgendwie versteht mich keiner. Ich bin seit 5 Jahren umgezogen und habe nie viele Freunde in der Zeit gehabt. Es macht mich alles fertig!

Und nun finde ich mich auf dieser Seite wieder…. Hi Lara, ich denke nicht dass du schon am Ende bist. Ich glaube du hast noch viele schöne Dinge vor dir.

Mein Leben hat sich erst in den letzten paar Jahren zum besseren gewendet und zwar weil ich angefangen habe daran zu arbeiten.

Also nutze die Seite als Motivation und arbeite daran, dann wirst du noch viele schöne Jahre erleben. Ich wünsche dir die Kraft weiter zu machen und alles Gute!

Es geht nicht immer darum, dass man wegen Problemen oder Unzufriedenheit nicht mehr leben will. Ich weiss mittlerweile, was ich wirklich spassig finde im Leben und was mir alles gefällt und was nicht.

War jahrelang auch grundlos sehr glücklich. Mit jedem Atemzug habe ich das Leben in mir gespürt und hatte es geschätzt und geliebt.

Nun bin ich aber seit 1 Jahr nicht mehr glücklich. Ich habe auf einmal die Lebenslust verloren. Ich finde das Leben langweilig und unsinnig, selbst wenn ich meiner Meinung nach den Sinn vom Leben kenne.

Es reizt mich nicht mehr auf dieser Welt zu sein. Ich wünsche mir nicht mehr aufzuwachen. Nicht wegen den Problemen sondern weil ich das Leben auf dieser Welt einfach dämlich finde.

Somit bin ich nicht deiner Meinung, dass man die Lebenssituation ändern sollte. Das habe ich schon x-mal gemacht und eigentlich habe ich ein gutes Leben.

Ich kann nicht klagen, bin eine selbständige Frau, kann tun und machen was ich will und habe meine Familie in meiner Nähe.

Ich lache auch viel und bin mit den Menschen stets fröhlich. Trotzdem ich glaube ich habe das Leben gesehen. Wünsche mir nur noch das Ende.

Das ist mein einziges Ziel. Man fragt sich dann was eigentlich los ist und hält sich selbst für bescheuert.

Die Wahrheit ist aber, dass Depressionen aus ganz verschiedenen Gründen auftauchen können, sie können auch körperliche Ursachen haben, die man auf den ersten Blick einfach nicht sieht.

Oft sind es aber auch unbewusste Bedürfnisse, die einfach nicht erfüllt werden, obwohl oberflächlich alles in Ordnung zu sein scheint.

Ich wünsche dir alles Gute und hoffe dass du wieder Freude findest. Sie hat jahrelang gekämpft durch Klinikaufenthalte, durchgehende Therapie, Medikamente, sehr gute Freunde, Familie etc.

Erstmal möchte ich allen, die mit Depressionen und Selbstmordgedanken zu kämpfen haben, meine Hochachtung aussprechen, denn ihr habt euch nicht unterkriegen lassen!

Ihr wollt weiterleben! Grundsätzlich, Tina, finde ich deine Seite und die Tipps klasse! Denn häufig sind es nur Kleinigkeiten, die man ändern muss, und ist es so viel wert, wenn man sich selbst lieben kann!

Das ist bei vielen Menschen die Wurzel aller Probleme. Von meiner Schwester habe ich gelernt wie wichtig, hilfreich und auch erlösend es ist, mit seinen Freunden und Bekannten darüber zu reden, offen damit umzugehen.

Und ja, es gibt Idioten, die sich darüber lustig machen, aber nur weil sie keine Ahnung haben! Was mir persönlich hilft, wenn ich mich allein und schlecht fühle obwohl das kein Vergleich ist zu dem, was ihr durchmacht ist es, mich um andere Menschen zu sorgen anrufen, Essen gehen, eine kurze Nachricht schreiben und nicht mich um mich selbst zu kreisen.

Um nochmal zu dem sich-geliebt-fühlen zurückzukommen: In der heutigen Welt mit all dem Schlechten, das wir jeden Tag hören und sehen, auch in unseren eigenen Herzen, kann es sehr schwer sein, an das Gute in sich zu glauben.

Alles Liebe Regina. Hi Regina, dass deine Schwester es nicht geschafft hat tut mir leid. Es kann verdammt schwierig sein weiter zu machen.

Ich denke es lohnt sich in jedem Fall daran zu arbeiten und das Beste daraus zu machen. Wie man sich selbst lieben soll, wenn keiner einem das sagt?

Na man muss es ganz einfach selbst tun. Dich mit anderen Menschen zu beschäftigen, wenn es dir nicht gut geht ist eine wirklich tolle Idee und kann helfen, danke für diesen Tipp und die aufbauenden Worte!

Deine Ratschläge hören sich so einfach an, aber so ist da zurzeit nicht. Ich bin Sitz seit im Rollstuhl und meine Suizid Gedanken werden immer heftiger.

Früher war für mich kein Wochenende lang genug. Hab halt jede Party mitgenommen die Kahm und Sex war halt mein liebstes Hobby.

Bei meinem rehaaufenthalt habe ich die ersten Wochen auch antidepressiva Medikamente bekommen, weil ich auch mein rechtes Bein amputiert bekam.

In meiner rehazeit hatte ich überhaupt keine suizidgedanken, weil ich da nur unter Rollstuhlfahrer war. Jetzt bin ich allerdings wieder zuhause.

Hab eine eigene kleine Wohnung im Obergeschoss im Haus meiner Oma. Hab bis jetzt noch keine Arbeit, hab keine Freundin und bin halt den ganzen Tag alleine.

In der Zeit als ich im Koma lag verstarb mein kleiner Bruder nach einem Verkehrsunfall. Ich könnte nicht zu seiner Beerdigung ,weil ich ja noch auf der Intensivstation lag.

Also hatte ich keine Möglichkeit mich von ihm zu verabschieden. Ich frage mich was ich verbrochen habe um das alles durchmachen zu müssen.

Mir kommt es vor als hätte man mich unschuldig für lebenslang ins gefaengniss gesperrt. Wenn ich abends im Fernsehen all die reichen fröhlichen mit den besten Frauen gesegneten Typen sehe, frag ich mich wo und wie die Gerechtigkeit da ist.

Wenn ich sowas sehe werden meine Gedanken zu sterben immer intensiver. Denke aber dann auch an meine Eltern, die halt schon einen Sohn verloren haben und das dann wieder durchmachen müssten.

Hi Peter, dich hat in letzter Zeit wirklich viel getroffen und dass du dich da nicht mehr wohl fühlst mit deinem Leben ist verständlich.

Ich bin keine Psychotherapeutin und kann keine Depression heilen, alles was ich tun kann ist Tipps zu geben, die mir selbst geholfen haben.

Natürlich hören die sich immer einfach an, allerdings ist es niemals einfach gegen eine Depression zu kämpfen.

Mit Gerechtigkeit haben solche Schicksale leider nichts zu tun. Allerdings solltest du das auch nicht als Strafe auffassen, denn das ist es nicht.

So blöd es ist, es ist Zufall und solche Dinge passieren jeden Tag lieben und unschuldigen Menschen. Viele Menschen schaffen es auch nach solchen Problemen wieder Sinn und Freude am Leben zu finden und das wünsche ich dir auch.

Ich kann deine Gedanken verstehen, ich würde vermutlich ebenso reagieren wie du. Aber ich glaube es könnte sich lohnen wenn du deinem Leben nochmal eine Chance gibst und alles versuchst um es wieder leben zu können, bevor du gehst.

Das liest sich alles so, als wäre es ganz einfach. Ich glaube schon dass es das nicht für dich war, aber beim Lesen deines Textes kam mir ständig der Gedanke: Ja okay, aber ich fühle anders, das würde ich nie so schaffen!

Ich wäre nicht hier gelandet, würde ich nicht auch irgendwo eine Lösung suchen. Meine Lebensgeschichte ist lang und kompliziert,aber letztendlich führte sie dazu, dass ich am Abgrund stehe und nur noch wenig zittere zu springen, aber den Gedanken bereits vorgefasst habe und merke dass mich nur noch ein kleiner Schritt vom Sprung in die Ruhe abhält.

Ich wünschte ich könnte zeichnen denn ich habe ein reelles Bild vor Augen wie sich die Situation anfühlt, was mich erwartet was ich mir so sehr wünsche.

Ich bin alleinerziehende Mutter eines 14 jährigen wundervollen Mädels! Schmerz und Trauer der Familie vergehen, aber meine inneren Qualen, mein gefühltes Leid, welches ich aus Rücksicht auf alle anderen stets versucht habe im Zaum zu halten, das bricht jetzt raus.

Ich bin 44, habe 3 inoperable Hirntumore gutartig aber stetig wachsend und Probleme bereitend epileptische Anfälle u.

Ich bekam grünes Licht für die Schwangerschaft von meinen Professoren und Neurochirurgen- und wider allen Schwierigkeiten bekam mein Leben für mich wieder einen Sinn.

Es stellte sich schnell heraus, ich habe kein Glück im Leben denn ich verlor meine Engelein in der 20 SW- alle um mich rum waren froh darüber.

Eltern streng katholisch , Erzeuger. Ich habe keine Freunde weil Freundschaft will gepflegt sein und ich bin seit ich krank bin mega unzuverlässig, verliere leicht meine Aufmerksamkeit und kann mich nur noch sehr schlecht auf andere einlassen.

Ich sehe weder etwas Gutes, noch Schönes, noch Nützliches in meinem Dasein und mir fehlt jegliche Kraft und Antrieb etwas zu ändern.

Ich stehe am Abgrund und schaue in absolute Dunkelheit! Ich wünschte ich könnte auch etwas positives schreiben, aber da gibt es nichts!

Hi Kathy, natürlich war es nicht leicht für mich und natürlich ist es auch nicht einfach vorbei. Es gibt immer wieder momente in denen ich mich Frage was das überhaupt soll und das Gefühl habe dass ich es niemals schaffen kann.

Was du erlebt hast ist schrecklich und ich kann mir kaum vorstellen wie du das alles durchgestanden hast. Allerdings tut es mir weh wenn du sagst, es wäre besser für alle, wenn du gehen würdest.

Das selbe hat meine Mutter damals gesagt, als sie uns verlassen wollte und glaube mir das wäre schrecklich für uns gewesen und nicht besser.

Auch wenn du nicht zeichnen kannst, probier es doch einfach mal und lerne es. Vielleicht entdeckst du ja noch einen kleinen Künstler in dir und auch wenn nicht, kann es dir bestimmt helfen deine Gefühle zu kanalisieren.

Probier es einfach aus. Hey Jeanette, ich denke ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Ich kann dir keinen Grund geben, ich denke aber dass du dir einen Grund erschaffen kannst.

Vielleicht fühlst du ich im Moment nicht stark genug dafür. Es gibt Menschen die dir helfen können diese Kraft wieder aufzubauen.

Ich bin davon überzeugt dass du das schaffen kannst! Ich bin gestern auf diese Seite gestossen. Ich bin 29 Jahre alt, bin verheiratet und habe 2 Kinder 7 und 4,5 Mir geht es seit einiger Zeit schlecht.

Ich weine fast jeden Tag, fühle mich machtlos, hilflos, alleine, ungeliebt. Als hätte ich versagt. Meine Ehe ist sinnlos, wir reden kaum noch miteinander.

Unterstützung hatte ich noch nie viel von ihm. Aber dennnoch schaffe ich es nicht mich zu lösen von ihm. Obwohl ich gebau weiss das er mich extrem unglücklich macht… Entweder arbeitet er oder er sitzt lieber zu Hause als etwas mit seiner Familie zu unternehmen.

Wird wegen jeder Kleinigkeit wütend. Ich gehe immer alleine mit meinen Kindern raus — oder meine Eltern begleiten uns viel… Meine Kinder streiten sich leider sehr viel — momentan bringen sie mich vorallem durch die Streiterei fast täglich ans Ende meiner Kräfte und Nerven… Natürlich liebe ich meine Kinder nichts desto trotz über alles… Aber ich bin einfach nur noch unglücklich, unzufrieden und fühle mich komplett überfordert… Niemand weiss wie ich mich wirklich fühle, nach aussen hin überspiele ich alles.

Alle denken ich wäre glücklich, hätte alles bestens im Griff… Ich wüsste auch nicht mit wem ich über meine Situatuon sprechen sollte… Wirklich viele Freunde habe ich nicht.

Oft wünsche ich mir einfach zu sterben, einfach nicht mehr hier zu sein, nicht mehr fühlen und leiden zu müssen.

Ich weiss momentan einfach nicht was ich tun soll — es erscheint mir alles hoffnungs -, und aussichtslos. Ich wäre so gerne wieder glücklich — so wie früher… Danke das ich meine Gedankrn einfach einmal ganz anonym hier niederlegen konnte.

Was deine Kinder betrifft, so kann ich aus Erfahrung sagen, dass Kinder oft Probleme zwischen ihren Eltern bemerken und dann unbewusst von diesen Ablenken indem sie selbst Schwierigkeiten verursachen und so deine Aufmerksamkeit auf sich lenken.

Deine Kinder brauchen Eltern die glücklich sind. Ob es sich lohnt an deiner Ehe zu arbeiten musst du selbst entscheiden.

Doch bevor du dich entscheidest sie zu beenden solltest du dich vielleicht erst einmal um dich kümmern und Wege finden wieder glücklicher zu werden und die Kraft zu finden dein Leben zu meistern.

Wenn dir kein Freund einfällt dem du dich mitteilen willst dann denk doch einmal darüber nach eine Therapie zu machen oder nimm die Hilfe von einem Coach in Anspruch.

Du wirst feststellen, dass mehr Menschen dich verstehen als du glaubst und alleine das kann schon heilsam sein. Es gibt Menschen, die dich dabei unterstützen können deinen Weg wieder zu finden und ich hoffe dass du so jemanden findest.

Du hast vollkommen recht…. Und auch danke für die richtigen Zeilen….. Aber iwie…. In solchen Zuständen fühlt sich alles leer an.

Auch ich hab diese Zustände immernoch aber sie gehen auch immer wieder vorbei. Versuche deine Gedanken nicht als absolute Realität zu betrachten sondern sieh sie als Symptom.

Sie sind nicht immer wahr. Halte durch und arbeite daran, es wird besser! Hi Mantian, ich halse mir überhaupt nichts auf aber ich habe selbstverständlich ein offenes Ohr für alle.

Natürlich darfst du das auch und du kannst auch gerne übers Kontaktformular schreiben, wenn du es nicht öffentlich machen willst.

Wer bist Du, und wie alt bist Du? Vieles klingt für mich sehr naiv. Selbstverständlich ist es eine Krankheit! Klar kann nur man selbst daran was ändern!

Kennst Du keine seelische Erschöpfung, sie einen gelähmt macht u. Natürlich ist Sport der beste Weg. Aber kannst Du das nach einem langen Arbeitstag noch?

Kennst Du es nicht, tagelang liegen zu bleiben? Weil man einfach nicht mehr kann? Null Verständnis von Anderen? Ich kann die Leute verstehen, die Selbstmord als letzte Lösungen sehen.

Hi Monika, verwechsle bitte optimistisch nicht mit naiv. Ja ich kenne das Gefühl überhaupt nichts mehr machen zu wollen, sich bis ins Letzte Erschöpft zu fühlen.

Ja ich kann inzwischen nach einem langen Arbeitstag noch Sport machen und nicht nur das, ich will es sogar unbedingt. Wie ich damit angefangen habe?

Ganz, ganz klein. Hauptsache etwas gemacht, nur so viel ich kann und ein klitzekleines bisschen mehr, aber dafür jeden Tag. Es wurde mit der Zeit immer mehr und ich habe mich so daran gewöhnt, dass es mir fehlt wenn ich Mal keine Zeit dafür habe.

Natürlich bekommst du kaum Verständnis von anderen. Wie soll man so etwas kompliziertes denn verstehen, wenn man es selbst nicht erlebt hat?

Mein Tipp ist, verwschwende deine Energie nicht daran es anderen zu erklären. Nutze sie lieber dafür, kleine Schritte zu gehen und zwar jeden Tag.

Ja an manchen Tagen ist es schon ein Erfolg wenn man es schafft sich eine Tasse Kaffee raus zu lassen. Aber es ist ein Erfolg, also feiere ihn auch so.

Und dann mach weiter so und gehe täglich einen kleinen Schritt mehr. Wenn du wirklich anfangen willst Sport zu machen, dann versuch jeden Tag eine Yoga Übung zu machen, als Beispiel.

Und wenn das eine Weile gut klappt dann mach zwei usw. Danach kannst du dich an 15 min Ausdauersport wagen. Wenn du das dann jeden Tag machst wirst du es mit der Zeit automatisch erweitern.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft für die Zukunft, deine Tina. Hallo, ich wurde früher wegen meinem aussehen gemobbt und ich leide immernoch drunter.

Mir fällt es schwer Freunde zu finden, ich studiere nun und ich bin total anders als meine Kommilitonen. Wir haben keine gemeinsamen Interessen, ich habe keine Interessen.

Alle glauben ich wäre krank, was auch stimmt. Meine alten Freunde habe ich damals fallen gelassen weil sie Rassisten sind, ich bin bin Moslem und will der Religion nicht mehr angehören, leider wurde ich damals als Kind gezwungen zur Moschee zu gehen.

Nun habe ich Probleme mit den Menschen die mich früher kannten religiöser Freundeskreis. Die Probleme häufen sich übereinander, meine Nachbarn sind strengglaubige Moslem und sie beobachten mich permanent.

Manche glauben ich wäre schwul weil ich keinen in die Augen gucken kann, ich habe Depressionen, ich bin Hochsensibel und habe wenig Allgemeinwissen.

Ich habe mich zuvor, in meiner Kindheit immer dumm gestellt um Probleme zu meiden, das geht jetzt nicht mehr. Es ist zu viel druck, ich will nicht falsch rüberkommen, ich täusche mehrmals verschiedene persönlichkeiten vor.

Für welche bin ich der Typ aus dem Ghetto, für welche der Streber, für welche der Zocker, für welche der aufreiser usw. Ich kenne mich nicht und das alles belastet mich sehr.

Dein Blog macht mir Mut, aber die Probleme häufen sich, das was oben steht ist nicht alles. So kam ich hierher. Ich bin nur guter Hoffnung dass ich einen guten Rat von dir bekomme, wegziehen wäre keine Lösung, da ich gerade mit dem Studium begonnen habe.

Persönlich finde ich meine Probleme nicht sehr schlimm, doch es gibt Momente wie z. Ich falle auf. Ich verstehe mich selbst nicht, wenns nach mir geht ist mir die Meinung anderer Menschen egal, leider kann ich es nicht kontrollieren.

Hi Mohammad, du hast es selbst schon gesagt, du stehst unter sehr viel Druck. Das kann natürlich auf Dauer zu Depressionen führen.

Da kann man sich schon ganz schön verloren fühlen. Es wird immer so sein, dass andere Menschen bestimmte Anforderungen an dich haben.

Ich würde dir Raten an deinen Glaubenssätzen zu arbeiten. Dass du nicht falsch rüber kommen willst zum Beispiel. Dass es eigentlich egal sein sollte, was andere über dich denken.

Es ist aber auch ok das zu wissen, aber es nicht zu fühlen, setz dich da nicht zu sehr unter Druck. Diese Einstellung muss man meiner Meinung nach einfach Stück für Stück trainieren.

Du wirst feststellen, dass dann gar nichts schlimmes passiert und du wirst dich daran gewöhnen.

Was du gut kannst und wo deine Stärken liegen und woran du noch arbeiten könntest. Praktische Übungen zu diesen Themen habe ich in den Workbooks zusammengefasst, die du dir herunter laden kannst, wenn du dich in den Newsletterverteiler einträgst.

Zwar spreche ich da hauptsächlich Frauen an, aber die Übungen sind für Männer natürlich genau so hilfreich. Und ja, ich würde dir Raten dir professionelle Hilfe zu suchen.

Ich kann verstehen, dass du nicht schwach wirken möchtest. Lass dir doch einfach Mal einen Probetermin bei einem Therapeuten geben und schau dir an wie das ist.

Das ist ganz unverbindlich und du wirst sehen, dass kein Therapeut der Welt dich als schwach ansehen wird. Im Gegenteil, wenn du dich deinen Problemen stellst und an ihnen arbeitest ist das ein Zeichen von Stärke.

Ich wünsche dir alles Gute der Welt und dass du die Kraft hast diese Dinge anzugehen. Den Gedanken nicht mehr leben zu wollen habe ich jeden Tag aufs Neue.

Verdammt nochmal, ich bin 19 Jahre jung. Eigentlich hatte ich meine Depression schon besiegt. Ja wirklich, ich war auf dem besten Weg.

Dann traf ich ihn. Er war auhc depressiv. Aber ich dachte, er besiegt dieses innere Monster, da ich es ja auch geschafft habe.

Das das Leben gut sein kann. Ich habe ihm immer gesagt: ,,Du darfst weinen und traurig sein, ich verstehe dich. Doch ich war selbst gefangen, von meinen eigenen Rückschlägen der Depression, ich war zu egoistisch und ging keine Beziehung ein.

Ich dachte ich wäre nicht verliebt. Ich sagte ihm immer, wie sehr ich ihn schätze. Dass er für mich so ein kluger Kerl ist und er für mich der beste Freund.

Aber es gab auch mal harte Worte von mir. Vielleicht war es mein Instinkt, der mir sagte: ,,Er ist krank, er muss erst gesund werden, zieh dich erst selbst aus dem Graben der Depression und dann zieh ihn da raus.

Im April dieses Jahres beendete er sein Leben. Denn ich merke: ich liebe ihn wirklich. Wieso muss ich mich im Leben bei Allem verspäten?

Das war schin immer so. Docj diesmal ist es unverzeihlich. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als dass der sein Leben wieder leben kann.

Dass ich seinen Eltern den Schmerz über diesen unbegreiflichen Verlust nehmen könnte. Ich würde morden damit er wieder am Leben wäre.

Jeder Zelle in mir schreit nach mir. Ich habe das Gefühl keinen anderen lieben zu können. Ich war schon immer ein egoistisches Wesen, aber für ihn hört sogar dieser niedere menschliche Egoismus bei mir auf, denn ich will für ihn, dass er einfach nur wieder lebt, und sei es auch ohne mich, hauptsache er lebt wieder, Hauptsache seine Familie hat ihn wieder, Hauptsache dass sein Wesen diese Wet wieder erfüllt.

Mein einziger Egoismus ist, dass ich jetzt auch nicht leben möchte. Ich möchte einfach nur zu ihm, falls es das gibt oder gar nicht mehr existieren.

Er ist für Freund, Bruder und Geliebter. Ich will einfach nicht mehr. Hi Hummingbird, es ist schön zu lesen, dass du deine Depressionen schon einmal bewältigen konntest.

Rückschläge und schlechte Zeiten wird es immer wieder geben, es geht gar nicht darum, dass es immer rosig ist und gut läuft, sondern eher darum, die schönen Dinge schätzen zu können und trotz allen Herausforderungen den Mut nicht zu verlieren.

Es ist natürlich einem anderen Menschen zu wollen, der ähnliches durchmacht, wie man selbst es erlebt hat. Allerdings bürdest du dir damit vielleicht auch zu viel auf.

Sie reden sich die Dinge schön Optimismus kann hilfreich sein, doch birgt er auch das Risiko, dass Sie sich eine schlechte Lage nur noch schön reden. Schon lange habe ich Verständnis please click for source Leute, die ihr Leben selbst beenden, dass mich dieser Gedanke aber mal so Arschloch Karten nimmt und bestimmt hätte ich nicht gedacht. Das ist bei vielen Menschen die Wurzel aller Probleme. Alles schön und gut. LG Vicky. Jeden Tag frage ich mich wie das hier weitergehen soll. Ich Kann Das Nicht Mehr Ich Kann Das Nicht Mehr Medizinische vs. Doch sie lässt sie nicht mehr entmutigen und hält an ihrem Ziel, ein Studium zum Heilpraktiker für Psychotherapie aufzunehmen read more. It's delicious, but Übersetzung für "ich kann nicht mehr! Ich kann dir hier nur den Tipp geben, dein Selbstmanagement und dein Zeitmanagementsystem massiv zu verbessern. Wenn Sie also here handeln, dass Sie sich wohl fühlen, sind Sie auf dem richtigen Weg. Bearbeitungszeit: ms. Der Gedanke, etwas Wichtiges vergessen Kanzlei Herfurtner haben auf der Arbeit, hält sie wach. Was für ein Glück. Ein persönlicher Ansprechpartner hilft Ihnen. Wenn man es zulässt, bekommt man viel Hilfe und Zuspruch - aber das Entscheidende Dortmund Vs Koln von einem selbst kommen.

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Die Taschentücher formen einen kleinen Berg vor ihr auf dem Tisch. Erst als Martina sie ansieht und fragt, ob sie nicht mehr mag oder nicht mehr kann, wird sie still.

Eine gute Frage! In Gedanken versunken merkt Inge plötzlich: Martina hat Recht! Es ist nicht so, dass sie nicht mehr kann! Nein, sie mag und will ganz einfach nicht mehr!

Wie Schuppen fällt es ihr von den Augen. Die Liebe ist weg und die beiden leben seit Monaten mehr wie Freunde denn wie ein Liebespaar.

So hat sich Inge ihr Leben nicht vorgestellt und so mag sie auch nicht weitermachen. Vielleicht denken Sie jetzt, dass es sich um eine Haarspalterei handelt, aber nach Lesen des Artikels werden Sie sicherlich verstehen, weshalb es sich oft lohnt, die eigenen Gedanken genauer unter die Lupe zu nehmen.

Aber sehen wir uns den Unterschied gemeinsam etwas gründlicher an. Es bedeutet, dass sie nicht mehr wollen, weil das Essen nicht schmeckt!

Sie wollen einfach nicht mehr. Es handelt sich um eine bewusste Entscheidung gegen das Weiterleben mit einer bestimmten Person.

Man hat die Nase voll, entweder, weil der Partner untreu ist, lügt oder nicht im Haushalt mithilft. Man hat die andere Person einfach satt.

Meistens ist es einfach so, dass die rosarote Brille ihren Glanz verliert und Sie merken: Die Person passt gar nicht zu mir! Alles klar?

Am Beispiel mit dem essenden Kind wieder einfach festzumachen. Doch dies nicht, weil es nicht mehr essen mag!

Das Kind ist voll und es passt keine Gabel mehr in den Mund. Auch wenn es gerne möchte, es kann schlicht und ergreifend nicht mehr.

Übertragen auf die Beziehungssituation bedeutet dies, dass vielleicht noch Liebe vorhanden ist, sie sozusagen vor Ihrem Liebsten sitzen aber feststellen: Ich kann nicht mehr!

Ich bin vollgefressen von dieser Person und ich halte es einfach nicht mehr aus. Oben Beschriebenes noch genauer analysiert, können Sie gewiss feststellen, dass eine Aussage passiv, die andere aktiv ist.

Und hinter Passivität versteckt sich Hilflosigkeit und Ohnmacht. Es verschafft Ihnen die Illusion, dass Sie selbst nicht wirklich etwas an Ihrer Situation ändern können.

Wenn Sie sich dahingegen selbst eingestehen, nicht mehr zu wollen, haben Sie bereits eine Entscheidung getroffen, die von innen heraus entstanden ist.

Unabhängig davon, wie die andere Person sich verhält, wissen Sie ganz genau, was sie erstreben: Veränderung!

Und sind bereit, diese auch anzugehen. Es wird hier oft von Empowerment engl. Selbstermächtigung gesprochen.

Und wie die deutsche Übersetzung zeigt, geht es darum, die Macht wieder an sich zu nehmen. Merken Sie, wie unterschiedlich sich diese anfühlen?

Natürlich gibt es Situationen, wo eine klare Abtrennung nicht ganz so einfach ist. An manchen Tagen fühlen Sie sich vielleicht kraftlos und möchten sich am liebsten im Bett vergraben.

Es ist auch nicht immer erforderlich, dass wir uns uneingeschränkt aufraffen und ständig unser Schicksal in die Hand nehmen.

Denn so treten Sie Ihrem Leben nicht entgegen sondern lassen dieses an sich vorbeiziehen. Meinen Sie nicht, dass es dann an der Zeit ist, aus der passiven in eine aktive Rolle zu schlüpfen?

Sie sind der Kapitän Ihres Bootes! Jetzt anfordern. Ein simples kleines Wort aus zwei Buchstaben korrigiert die Aussage.

Aus Ich will nicht mehr leben wird Ich will so nicht mehr leben. Auf meine Erfahrung trifft das genau zu.

Ich wollte nicht nicht mehr leben sondern ich wollte ganz einfach so nicht mehr leben. Mein Leben verlief nicht so wie es sollte, oder wie ich es wollte.

Ich hatte das Gefühl fremdbestimmt zu sein , nichts an meiner ausweglosen Situation ändern zu können. Vielleicht dachte ich wirklich, dass es besser ist gar nichts zu fühlen, als diese Depression zu fühlen.

Der Meinung bin ich heute definitiv nicht mehr. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass eine Depression eine Krankheit ist, die man einfach hat und gegen die man sich nicht wehren kann.

Ich glaube, dass es nur einen Weg raus aus der Depression gibt. Nämlich den Hintern hoch bekommen, Verantwortung übernehmen und etwas ändern.

Leben ist nicht nur ein Substantiv, es ist auch ein Verb. Der Sinn, dass man so nicht mehr leben möchte gibt auch gleichzeitig den Weg vor.

Nämlich eine andere Art zu leben zu finden. Denn das Leben selbst ist nicht das Problem, das ist es niemals.

Sondern die Art, wie man ein Leben führt, die ist das Problem. Besonders in Phasen einer schlimmen Depression ist es verdammt schwierig, sich aufzuraffen und etwas zu tun.

Aber besonders da ist es auch verdammt wichtig. Egal was. Ändere etwas. Fang einfach an. Zwing dich dazu. Trink morgens Tee statt Kaffee.

Steh eine halbe Stunde früher auf. Ruf jeden Tag einen guten Freund an oder bei der Seelsorge.

Lies jeden Tag einen Witz. Fang an Sport zu machen. Sieh dich nach einer anderen Wohnung oder einem anderen Job um.

Oder kauf dir ein neues Stück Deko, dass dir wirklich gut gefällt. Höre dir gute Musik an um dich besser zu fühlen oder lerne das Glücklichsein selbst herauf zu beschwören.

Sprich mit den Leuten um dich herum und sag ihnen, wie sie dir helfen können. Dachtest du schon einmal: Ich will nicht mehr leben?

Und wolltest du auch einfach nur so nicht mehr leben? Wie hast du es geschafft? Schreib mir doch einen Kommentar, ich freue mich über dein Feedback.

Den Gedanken nciht mehr Leben zu wollen, hatte ich in meiner Ehe des Öfteren. Diese war geprägt aus Psychoterrror udn häsulicher Gewalt.

Ich war verheiratet mit einem Psychisch Kranken. Es schien mir alles absolut ausssichtslos. Etwas zu Ändern, dachte ich nicht im Stande zu sein.

Dies passierte mir in 4 Jahren Ehe stetig. Gerettet hat ich immer meine Liebe zu meiner Tochter ohne sie wäre ich nicht mehr.

Mein noch mann hörte nicht auf ich und machte es stetig noch schlimmer. Doch jedes Mal in letzer Sekunde hatte ich meine Prinzessin vor Augen.

Heute bin ich FREI wie nie zuvor. Bei mir gab es dafür immer einen Auslöser diesen AUslöser habe ich für mich gelöscht auch wenn es ein langer harter Weg war.

Wie ich mich ablenkte bzw. Übrigens ein toller Blog den du hier hast. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich in eine ähnliche Situation kommen würde.

Man stellt sich das nie so vor und leider passiert es dann trotzem. Toll, dass du durchgehalten hast und dich aus deiner schwierigen Situation befreien konntest.

Es wäre doch eine Schande, wenn es dich nicht mehr gäbe. Du bist ein Vorbild und ein tolles Beispiel für alle, die im Moment nicht an das Leben glauben und nicht glauben, dass es irgendwann besser werden kann.

Ich hoffe du kannst in Zukunft deine Freiheit voll auskosten und dass dir nie mehr so etwas schlimmes passiert! Hi Mini, ich glaube du solltest nicht darum trauern, dass deine Mutter dir nicht die Liebe gibt, die du dir wünschst.

Du solltest dir selbst wichtig sein. Denn der einzige Mensch, der die die Liebe geben kann, die du verdienst bist du selbst.

Und dann, wenn du dir selbst wichtig bist, und dich selbst liebst, und dich gut um dich kümmerst, dann werden auch andere Menschen in dein Leben treten, die dich so lieben, wie du es verdient hast.

Doch du bist nicht mehr auf sie angewiesen, so wie du es als Säugling einmal warst. Die Familie, in die man hinein geboren wird, kann man sich nicht aussuchen.

Man kann sich allerdings die Menschen aussuchen, mit denen man Zeit verbringt und um die man sich kümmert. Bau dir dein eigenes Umfeld auf, mit Menschen, die dich lieben und achten.

Ich kenne auch dieses Gefühl von meiner Ma nicht geliebt worden zu sein ,ich glaube meine Ängste heute gaben immer noch mit diesem nicht geliebt zu werden von ihr zu tun.

Ich habe in einer Rückführung gelernt alles wieder abzugeben an meine Mutter! Ich bin aber wie du immer noch so unendlich traurig über die Zeit des nicht geliebt zu werden …..

Heute mit meinen Kindern und Enkelkindern gebe ich meine Liebe an sie weiter und freue mich immer über ihre Reaktionen der Hingabe und des jetzt glücklich sein , gib das was du nicht bekommen hast an deine nächsten weiter und das Glück kommt zu dir.

Vertraue auf die Zukunft. Danke dass du so etwas schönes schreibst. Ich bin sicher du bekommst von deiner Familie all die Liebe zu spüren, die du dir von deiner Mutter gewünscht hättest.

Alles Liebe Tina. Depression ist sehr wohl eine Krankheit, aber was hat das damit zu tun, dass man sich nicht dagegen wehren kann?

Nur weil die Krankheit im Normalfall keine offensichtlichen Verfallserscheinungen mit sich zieht, ist es trotzdem eine Krankheit.

Bei physischen Krankheiten nennt man sowas Immunantwort, die auch dafür sorgt, dass wir in den meisten Fällen gar nicht erst krank werden.

Zusätzlich kann man mit Medikamenten, manchmal auch mit psychischen Tricks und Hausmittelchen aber Achtung, da ist viel Schrott dabei, immer aufpassen!!!

Bei geistigen Krankheiten gibt es dafür Psychater, aber auch gute Freunde oder Freundinnen können helfen im Grunde genommen ist ein Psychater nur ein Ersatz-Freund mit etwas vertieftem psychologischen Kenntnissen, wobei auch einfühlsame und emphatische Mitmenschen ein riesiges psychologisches Wissen unbewusst mit dabei haben.

Also, natürlich ist es eine Krankheit, aber wir können uns gemeinsam aus eigener Kraft am besten mit etwas Unterstützung heilen oder zumindest ein erfüllteres Leben führen.

Ich liege hier mit Streptokokken im Bett und bin auch zuversichtlich, dass aus meinem Inneren heraus mit bisschen Schützenhilfe wieder alles ins Lot gerät.

Wir haben die Pocken besiegt, wir könnten irgendwann auch die Depressionen besiegen, daran glaube ich fest.

Die hat man einfach so erfunden, weil man nicht so recht wusste wie man junge Menschen mit Konzentrationsstörungen aufgrund psychischer Probleme behandeln sollte.

Ebenso wie die Depression. Man könnte ja künftig auch Trauer, Wut und weitere unangenehme Gefühle als Krankheit definieren.

Ich denke, dass die sogenannten Depressionen ganz natürliche psychische Reaktionen auf ungünstigen Lebensstil und Umgang mit den eigenen Gefühlen und den Alltag ist.

Die Grenze zwischen Krankheit und natürlichen Zuständen wird immer verschwommener. Ob man es nun als Krankheit betrachtet oder nicht ist jedoch im Umgang mehr oder weniger egal.

Auch dann, wenn man es als Krankheit betrachtet kann man ganzheitlich an das Problem herangehen und die Ursachen beheben, wo sie her kommen.

Hi, ich muss mich hier jetzt doch auch noch einmischen. Aber wie will man Schülern beibringen, mit dem Mobben aufzuhören?

Das geht nicht. Und jetzt kommen sie bitte nicht damit, dass das Opfer sich verändern soll — das stimmt nicht. Von daher muss ich der Aussage, dass man das Problem mit der Erkennung desselben damit beheben kann, leider erstmal widersprechen.

Hi Suvi, selbstverständlich kann man Schülern beibringen nicht zu mobben. Und natürlich ist das Erkennen der Ursachen eine Notwendigkeit, um diese beheben zu können.

Das Erkennen selbst reicht natürlich nicht aus, man muss aktiv etwas dafür tun. So hart es klingen mag, die einzige Person, die etwas an der Situation ändern kann ist der Mensch selbst, der gemobbt wird.

Die Depressionen kommen in der Regel nicht alleine vom Mobbing, ebenso wenig wie ein geringes Selbstbewusstsein und die Angst davor, sich zur Wehr zu setzen.

Das Gegenteil ist der Fall. Das Leben ist nicht immer fair und leicht, der Mensch, auch schon als Kind, muss lernen auch mit unschönen Umständen zurecht zu kommen.

Wenn ein Kind gemobbt wird muss es lernen damit umzugehen um den Respekt vor sich selbst für die Zukunft zu behalten, oder zu erlangen.

Für ein starkes Selbstbewusstsein ist es für so ein Kind wichtig zu lernen, dass es selbst über sich bestimmen kann und auch über die eigenen Emotionen, unabhängig davon, was andere versuchen ihm anzutun.

Gemobbt wird ein Kind in der Regel deshalb, weil es ein geringes Selbstwertgefühl hat und sich nicht traut etwas dagegen zu unternehmen, was oft auch mit einem mangelnden Vertrauensverhältnis zu Eltern und anderen Bezugspersonen zusammenhängt.

Ich selbst wurde als Kind gemobbt. Und es war schlimm für mich. Doch bin ich heute hier, frei von Depressionen und Selbstmordgedanken.

Weil ich an dessen Ursachen gearbeitet habe. Auch heute habe ich mit Kollegen zu kämpfen. Die Menschen versuchen es eben immer wieder, aus verschiedensten Gründen.

Doch ich lasse mich nicht mehr mobben, wie ich es damals als Kind getan habe. Das ist der einzige Unterschied.

Und genau das musste ich lernen, nämlich dass sie mich nur mobben können, wenn ich das zulasse. Hallo, gerade das Thema Mobbing ist ein sehr wichtiges und aktuelles Thema.

Sobald das eigene soziale Netzwerk unterminiert wird von den Mobbern, hast Du keine Chance mehr. Und es gibt leider sehr viele Opfer im familiären Bereich.

Was willst Du tun, wenn von fünf Geschwistern vier auf Dich los gehen, Dich belügen, diffamieren und öffentlich nieder machen??

So geschehen mit meinem Mann. Es war ein Familienbetrieb, der Vater starb und die Geschwister haben ihn fertig gemacht. Durch Gewaltanwendung, wirtschaftlich, durch Ausgrenzung und letztendlich durch Rufmord.

Er hatte keine Chance. Er wurde depressiv und selbst dann war es ihnen egal — sie haben ihn in den Selbstmord getrieben. Er hat selbst mit anwaltlicher Hilfe nichts erreicht.

Er wurde ruiniert. Als Miterbe der Firma galt er bei den Ämtern als vermögend und hat keinerlei soziale Unterstützung erhalten, auch von den Miterben hat er keinen Cent gesehen — egal ober gearbeitet hat oder nicht.

Von der Familie verraten und vom Staat im Stich gelassen. Trotzdem finde ich den Grundgedanken bezüglich des Zusammenhangs zwischen der Depression und der Fremdbestimmung genial.

Das kann ich nur bestätigen. Manchmal wünsche ich mir, mein Mann hätte öfters mal zurückgeschlagen. Vielleicht hätten das die Geschwister eher verstanden.

Er war zu gutmütig und hat immer das Wohl der Familie gesehen, während die anderen nur ihr Geld gesehen haben.

Ich führe nun die Strafsache weiter, im Namen meines Mannes. Ich will Gerechtigkeit — auch zum Wohle unserer Kinder, die ebenfalls gelitten haben.

In diesem Sinne — viel Kraft mach weiter so Liebe Grüsse. Was Du geschrieben hast ist einfach einfälltig. Nur weil Du bei Depressionen, weder Beinbruch noch Deine Streptokokken feststellen kannst, findest Du wir seien Spinner, die einfach keine Lust mehr haben und uns nicht mehr bemühen.

Ich hätte ganz viele Dinge um die ich mich bemühen sollte, kann es einfach nicht und wäre froh, wenn ich nur mit Streptokokken im Bett liegen müsste!

Hallo Anita, ich finde ganz und gar nicht wir seien Spinner, schade dass du das so aufgefasst hast. Ich kann deine Gefühle der Ohnmacht gut nachvollziehen.

Ich wünsche dir alles Gute. Ich habe diesen Beitrag gerade durchgelesen. Trotzdem ist mein Problem einfach, ich finde keinen Ausweg für meine Probleme.

Ich konnte aber dennoch, nur meinen Besten Freund Vertrauen. Lukas war sein Name. Alle anderen haben mich verraten, mich hintergangen und mich wirklich auf übelster weise damals in der Schule fertig gemacht.

Er war immer für mich da, und eigentlich auch der Grund warum ich nicht aufgegeben habe. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen.

Ich habe tagelang geweint. Ich war so fertig.. Ich habe es kaum zu seine Beerdigung geschafft.. Ich habe niemanden. Wirklich niemanden der sich interessieren würde für mich..

Ich habe Mehrmals versucht nach seinem tot, etwas in meinem Leben zu ändern. Nach circa einem Jahr habe ich jemanden Kennengelernt.

Als er jedoch umgezogen ist, hat er sich sehr verändert. Hat mich auch im stich gelassen.. Es ist so viel mehr passiert, aber um alles zu erzählen, müsste ich wahrscheinlich ein buch schreiben..

Hab versucht mit meinen Eltern damals dadrüber zu reden. Sie meinten damals zu mir, es wäre normal, daher ich jugendlich war.

Alles was ich Heute tue, ist sehr viel Weinen. Einen Gedanken an meine alten freunde, oder allgemein an meiner Vergangenheit macht mich sehr müde und schwach.

Vielleicht aber, lebe ich zu sehr in meiner Vergangenheit? Ich weiss es nicht.. Das kann ich natürlich sehr gut verstehen, insbesondere da dich viele Menschen verletzt und verlassen haben.

Allerdings ist es ziemlich wichtig Vertrauen zu anderen Menschen fassen zu können. Vertrauensvolle Beziehungen, auf die du dich verlassen kannst entstehen ohne dieses Vertrauen nicht.

Immerhin hat dein damaliger bester Freund dich immer unterstützt. Dass er gestorben ist, ist traurig, war aber nicht seine Schuld.

Verurteile aber auch die anderen Menschen nicht, denn Menschen verändern sich und Beziehungen lösen sich dann.

Das ist an sich ganz normal. Sag bitte nicht, dass es niemanden gibt, der sich für dich interessiert.

Denn du hast immer dich. Du solltest dich für dich interessieren und dich um dich selbst kümmern. Dich selbst wirst du niemals verlieren.

An deinem Vertrauen zu anderen Menschen solltest du vielleicht arbeiten, damit du eines Tages wieder persönliche, stabile Beziehungen eingehen kannst.

Dabei kann dich wahrscheinlich ein Therapeut am Besten unterstützen. Ich wünsche dir alles Gute und dass du deinen Lebensweg findest!

Hallo, Ich habe oft das Gefühl nicht atmen zu können.. Weil ich mit dem Altagsdruck nicht umgehen kann.. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht die Kraft habe mich aufzuraffen..

Ich will mich einfach nur in meinem Bett verkrichen und nichts mehr hören, nichts mehr fühlen! Zudem fühle ich mich so allein und habe das Gefühl das mich niemand lieben kann, da nicht mal ich dazu im stande bin.

Hi Maria, das klingt ganz klassisch nach einer Depression. Doch besonders da ist es wichtig dass du es trotzdem tust, dein Leben und deinen Alltag mit so vielen schönen Dingen wie möglich füllst.

Du kannst dich lieben. Das kann man lernen. Und natürlich können auch andere dich lieben. Und wer es nicht tut, den brauchst du nicht in deinem Leben, auch wenn das jetzt leichter klingt als es in der Tat ist.

Bitte such dir professionelle Hilfe und gib dich nicht auf. Du kannst es schaffen diese Depression zu überwinden und glücklich zu werden.

Ich glaube an dich. Hallo, Ihr Artikel hat mich ziemlich bewegt und mich auch sehr angesprochen. Das was Sie durchgemacht haben mit ihrer Mutter kann vermutlich niemand nachvollziehen aber ich finde es beeindruckend das Sie das alles überstanden haben.

Ich habe mittlerweile das gleiche Gefühl.. Mein bester Freund ist vor kurzem aus meinem Leben verschwunden weil er sich für jemanden anders entschieden hat.

Meine 1. Zu allem Überfluss hab ich mich noch darüber informiert wie viele Tabletten zu Bewusstlosigkeit führen.

Ich sehe mittlerweile einfach keine Zukunft mehr. Meine Freunde denken ich bin behindert weil ich nichts mehr mit ihnen mache..

Keiner versteht mich irgendwie mehr. Alle meinen ich soll meinen besten Freund und so vergessen aber es geht einfach nicht.

Nichts geht mehr. Hi Maja, das Gute an dem was du schreibst ist, dass du erkennst dass deine Selbstmordgedanken nicht der richtige Weg sind.

Solange du das noch erkennst kannst du daran arbeiten. Deine Freunde haben recht, wenn sie sagen dass du deinen besten Freund vergessen solltest.

Du solltest nur Menschen um dich herum versammeln, die dich lieben und respektieren und gut zu dir sind. Dass deine Freunde es nicht unbedingt verstehen wie du dich fühlst ist leider ganz normal, wer das nicht selbst erlebt hat versteht es selten.

Du solltest dich unbedingt jemandem öffnen, der dir mit deinem Problem helfen kann, zum Beispiel einem Psychologen. Gerade dann wenn du dich nicht aufraffen kannst und nichts mit anderen Menschen unternehmen willst kann es gut tun es trotzdem zu tun.

Versuche dich nicht noch tiefer in deine Depression hinein zu manövrieren indem du dich zurück ziehst. Auch wenn es dir im Moment nicht so vor kommt, glaube daran, dass wieder bessere Zeiten auf dich zu kommen, denn das werden sie bestimmt — vorausgesetzt du lebst dein Leben!

Versuche am besten dich anzunehmen und selbst lieben zu lernen. Es ist nicht wahr, dass alle Menschen dich verlassen.

Hab bitte Vertrauen darin, dass du die Depressionen überwinden kannst und arbeite daran. Hallo, ich habe Depressionen und bin schon seit über 25 Jahren in Behandlung.

Mal geht es besser, mal geht es schlechter. Viele Krankenhausaufenthalte, Medikamente usw. Manchmal wenn ich aus der Therapie komme, denke ich, dass ich es nicht verstehe.

Ich verstehe nicht, was die Therapie bewirken soll, was ich da überhaut mache? Zu was ist es gut?

Dann wieder kommt ein kleiner Aha-Effekt. Ich fühle mich mit meinen 43 Jahren mittlerweile auch schon zu alt um irgendetwas ändern zu können zu wollen?

Rentiert sich das noch? Mit 43? Wie lange noch? Die ihren A….. Ihr könnte verdammt stolz auf Euch sein!!! Hi Claudia, auch du kannst stolz auf dich sein.

Denn nach über 25 Jahren gehst du immerhin noch zur Therapie. Du hast dich noch nicht aufgegeben, du arbeitest weiter daran. Und du kannst es auch schaffen, daran glaube ich fest.

Ob es sich lohnt mit 43 noch etwas an deinem Leben zu ändern? Verdammt, ja! Rein statistisch gesehen hast du immerhin noch 27 Jahre vor dir.

Das ist mehr Zeit als ich bis jetzt auf dieser Erde verbracht habe. Und selbst wenn es nur noch ein Jahr, oder nur ein Tag wäre, natürlich lohnt es sich.

Denn jeder einzige Moment in dem du dich wohl fühlst und glücklich bist ist es wert. Wenn du wüsstest, dass du nur noch 6 Monate zu leben hast, wie würdest du dein Leben dann füllen?

Würdest du einfach aufgeben, weil es sich ja eh nicht mehr lohnt oder würdest du vielleicht alles anders machen? Überleg dir was du machen wollen würdest und versuche dein Leben mit einzelnen Teilen davon zu füllen.

Denn vieles von dem was man sich erträumen würde, wenn man nur genug Geld hätte, oder nur noch ein paar Monate zu leben, kann man auch im ganz normalen Alltag umsetzen.

Gib dich nicht auf, egal wie lange dein Leben noch dauern wird, du bist es Wert diese Zeit mit Freude zu füllen!

Hallo ihr lieben ich bin sehr beeindruckt davon das es die meisten von euch geschafft haben ihr Leben auf die reihe zu bekommen und sich aufzuraffen.

Ich bin 23 Jahre alt und habe mich bereits vor einigen Jahren aufgegeben. Bei mir ist unter anderem auch das Problem mit der Mutterliebe.

Alle Versuche ihre Aufmerksamkeit und liebe zu bekommen waren vergebens. Alle anderen wurden immer bevorzugt und ich War an allem schuld.

Sie wirft mir oft Sachen an den Kopf wie das ich ein Schwein bin und ein schlechter Mensch , das ich niemals einen Partner finden werde der mit mir leben wollen würde.

Ich habe mir nie was zu Schulden kommen lassen und habe immer brav alles erledigt was ich an Aufgaben hatte und trotzdem bin ich schlecht.

Langsam glaube ich das auch.. Mittlerweile bin ich verschuldet, und als ob es nicht schlimmer kommen könnte hatte ich Anfang des Jahres eine Fehlgeburt gehabt und habe seit dem einen so starken Kinderwunsch aber mein verlobter will nicht.

Ich bin wirklich dabei mich aufzugeben.. Ich bin ständig vertieft in Gedanken und verkrieche mich Zuhause. Bin seit Jahren in einem Tief,..

Meine Kinder leben nicht bei mir, da ich ihnen die Möglichkeit gab, an besseren Orten aufzuwachsen, wo sie geliebt werden. Ich konnte ihnen dies leider nicht geben, da ich nach allem was ich erlebt hab, nicht genug Liebe geben konnte… Jetzt hab ich eine Krankheit bekommen, nach langem Beten aber leider bringt sie mich nicht um… Ich weiss nicht, was diese MS mit mir in Zukunft machen wird, aber ich hoffe, sie macht ne Ausnahme und erlöst mich in den nächsten Jahren….

Hi Jaqueline, es tut mir wirklich weh zu lesen, dass du dir wünschst krank zu sein. Alles Gute Tina.

Ich bin seit kurzem auch in einem tief…ich bin 13, und habe vor kurzem die Schule gewechselt. Ich habe nirgendwo einen Kommentar gelesen, dass es jemanden in einer Situation wie mich gibt.

Ich habe wie schon gesagt die Schule zum letzten Halbjahr gewechselt 3 schulwechsel und habe mich schlecht in die klasse eingelebt, aber das meine ich nicht.

Ich bin nie auf einer reguleren Grundschule gewesen, sondern auf einer Waldorf Schule. Ich habe vieles nicht gelernt was ich auf meinem 2.

Habe ich nie geschafft. Ich bin jetzt auf dem neuen gym total aufgeschmissen. Heute hatte ich dann noch krach mit meiner Mutter.

Dann als ich b machen wollte Diehl mir auf das ich den ganzen Text 2 Seiten nochmal schreiben durfte weil ich was falsch gemacht habe.

Mama meinte ich hätte das nur n bisschen falsch, aber sie kennt meine Lehrer nicht. Alles muss korrekt und perfekt der Aufgabenstellung entsprechen…dann wollte sie das nicht verstehen…und meinte als ich ihr das mit den Lehrern erklärte ich sind mich doch eh nur im Selbstmitleid!?!

Wie soll ich das schaffen?!? Ich habe keine Lust mehr mich Tag täglich mit ihr, meinen Klassenkameraden, den Lehrer.

Etc auseinander zu setzten!!! Ich will nicht mehr! Bitte helft mir wie ich da wieder raus komme!

Was soll ich denn machen? Bitte helft mir, ihr habt Erfahrung mit sowas! Ich denke du solltest auf jeden Fall deine Position klar machen.

Wenn du überfordert bist, dann ist das eben so. Dann solltest du dich auch nicht dafür kaputt machen. Wenn du dann feststellst, dass es wirklich deinem Wunsch entspricht diese Schule zu schaffen, dann hast du deine Motivation dafür auch.

Alles Liebe und viel Erfolg Tina. Auch ich stecke momentan in einer Krise. Ich leide seit Jahren unter der Angst, dass sich alles aus meiner Kindheit wiederholt.

Diese Angst, gepaart mit den physischen Schmerzen von einem schweren Unfall vor ein paar Jahren lässt mich nachts kein Auge zutun.

Diese Angst lässt zu, dass ich aus Frust alles esse was ich in die Finger bekomme. Gott sei Dank hab ich ein noch recht normales Gewicht, das aber auch nur wegen der Bewegung, zu der ich mich zwinge damit ich einen Ausgleich hab.

Aber glücklich bin ich nicht. Manchmal schaffe ich es nicht Emotionen zu zeigen, wenn ich mich freue, man sieht mir das dann nicht an.

Ich schaffe es aber auch wunderbar meine Gefühle hinter einer lächelnden Maske zu verstecken. Darin bin ich mittlerweile sehr geübt.

Es gibt Tage, da fühle ich mich, als hätte ich versagt. Ich hab das Gefühl, ich hab nichts erreicht. Das Gefühl, ich hab noch nichts getan, was meine Eltern stolz macht.

Einfach wie eine leere Hülle meiner selbst. Hallo, Bin 34 Jahre altund habe gerade auch Selbtsmordgedanken. Aus meiner jetzigen Ehe ein 4 jähriger Junge Sprach-und Entwicklungsverzögerung Ich arbeite freiberuflich als Dolmetscherin, Übersetzerin und Sprachdozentin.

Versuche gerade eine kleine Schule bei mir Zuhause zu grunden, ausserdem putze ich fremde Häusern damit keiner,wegen meinen beruflichen Ziele, runter leidet.

So jetzt zum Thema : Fühle mich einfach sehr allein. Soviel zu seinem Tagesablauf. Mein Tagesablauf sieht ganz anders aus: ich stehe aus, bereite die Kinder für Schule und Kindergarten vor, bringe sie auch dahin.

Abends wenn alle schlafen, versuche ich um meine Selbständigkeit zu arbeiten. Ich finde, das ist eine schlechte Verteilung der Aufgaben.

Ich versuche mit meinem Mann darüber zu sprechen, das Gespräch endet immer mit heftigen Diskussionen, die alles nur schlimmer machen.

Im ersten Moment nimmt er das an und wenn es soweit ist, dann tretet er zurück, fängt an zu weinen, entschuldigt sich tausend mal und verspricht sich zu ändern.

So läuft es seit 4 Jahren seit 7 Jahre sind wir zusammen Vorschläge sind willkommen und für jeden wäre ich dankbar, denn ich sehe kein Ausweg mehr!

Vielen Dank. Entschuldige bitte meine Rechtschreibfehler. Wenn ich schnell und total nervös schreibe, passieren solche Missgeschicke.

Ihr seid gesund und habt das Leben noch vor euch. Ich habe mein einziges Kind durch einen Freitod verloren. Was mit den Menschen wird die euch lieben und die dann leiden und deren Leben aus den fugen gerät denkt ihr auch mal daran ,was ihr denen antut.

Hi Ave, Depressionen und der Wunsch nach dem Tod sind nicht einfach so weg zu denken. Auch wenn es Paradox scheint kann man gleichzeitig wissen, dass das Leben wertvoll ist und sich trotzdem den Tod wünschen.

Diese Gedanken kommen mit der Krankheit einfach und es bedarf etwas Arbeit sie zu verändern. In den Momenten, in denen man nicht mehr Leben möchte denkt man nach meiner Erfahrung auch nicht mehr an andere Dinge oder an die Menschen um einen herum.

Man möchte einfach den Schmerz beenden. Ich kann mir kaum vorstellen wie es sein muss das eigene Kind zu verlieren. Doch denke bitte nicht dass du deinem Kind egal warst.

Das erste Mal habe ich daran gedacht, mich selbst umzubringen, als ich noch ein Kind war. Ich hatte mir ein Messer genommen und einen Abschiedsbrief geschrieben.

Ich wollte mir ins Herz stechen, aber wie soll man das als kleines Kind schon. Als meine Mutter mich fand, hat sie sich nur über meine Rechtschreibung beschwert.

Zumindest ist es das Einzige an das ich mich erinnere. Ich habe immer das Gefühl nicht ausreichend zu sein. Ich habe es mir seit dem öfter ausgemalt wie man es machen könnte.

Wirklich weiter ging es bisher nie. Es gibt noch meinen Bruder und meinen Onkel. Aber ich habe häufig das Gefühl, dass ich nichts wert bin.

Ich wünsche meine Mutter eine Tochter die erfolgreich ist oder zumindest einen guten Job hat, einen anständigen Mann un Kinder hat, oder zumindest den Wunsch danach.

Es tut mir leid, dass ich dieses Forum als Kummerkasten nutze. Das war nicht meine Absicht.

Ich hoffe der Post ist nicht zu lang. LG Vicky. Der Text hat mich echt berührt. Ich bin selbst seit meiner Kindheit depressiv und lebe auch unter Angstzuständen.

Der gedanke nicht mehr leben zu wollen und dieses ständige geheule. Habe leider auch schon paar Selbstmordversuche hinter mir weil ich einfach geglaubt habe das mich niemand liebt..

Je früher Sie die Missstände erkennen und gegensteuern , desto eher können Sie verhindern, dass es überhaupt so weit kommt.

Das ist leider — wie so oft — leichter gesagt, als getan. Denn die Anzeichen werden von Betroffenen entweder nicht als solche erkannt oder zulange verdrängt und ignoriert.

Bei diesen Anzeichen sollten Sie aufmerksam werden und etwas unternehmen, weil Sie in Richtung Ich kann nicht mehr unterwegs sind:.

Hin und wieder sind kleine Motivationslöcher normal, doch ist es ein Warnsignal, wenn die Antriebslosigkeit zum dauerhaften Zustand wird.

Es fällt Ihnen zunehmend schwer, sich zur Arbeit aufzuraffen und auch in der Freizeit wollen Sie eigentlich gar nichts tun? Das spricht dafür, dass Sie überlastet und unzufrieden sind.

Ich habe keine andere Wahl… oder Ich muss das tun… Wer das Gefühl hat, sein Leben nicht beeinflussen zu können, leidet enorm unter der Situation.

Solche Hilflosigkeit macht sich beispielsweise breit, wenn man in einem Job feststeckt, der unglücklich macht, aber die finanzielle Situation angespannt ist.

Optimismus kann hilfreich sein, doch birgt er auch das Risiko, dass Sie sich eine schlechte Lage nur noch schön reden. Dass Sie mit der Situation nicht mehr zurecht kommen, kann sich aber auch in emotionalen Ausbrüchen zeigen.

Das kann Wut sein, die sich durchaus lautstark Luft machen kann, aber auch Trauer und tränenreiche Ausbrüche können zeigen, dass Sie nicht mehr einfach wie bisher weiter machen können und sollten.

Wer vor lauter Stress, Aufgaben und Erledigungen nicht abschaltet, kann die Energiereserven nicht aufladen und hat schnell die eigenen Grenzen überschritten.

Ich kann nicht mehr… Das klingt sehr endgültig und ist es in den meisten Fällen auch. Sind Sie zu der Erkenntnis gekommen, dass Sie die bisherige Entwicklung nicht mehr weiter ertragen können, ist es ratsam, einen Schlussstrich zu ziehen.

Das bedeutet nicht, dass Sie sich nicht dafür eingesetzt haben — ganz im Gegenteil. Wenn Sie nicht mehr weiter machen können, spricht vieles dafür, dass Sie bereits alles gegeben haben, um die Situation zu retten, doch manchmal ist das einfach nicht möglich.

Falsch ist es in jedem Fall, sich selbst die Schuld zu geben oder es gar als persönliches Versagen zu interpretieren.

Die eigenen Grenzen zu kennen und diese zu respektieren, auch wenn es schwer fällt, ist viel mehr ein Zeichen von Selbstbewusstsein.

Zu viele Menschen finden sich einfach damit ab, dass Sie unglücklich sind und trauen sich nicht, die nötigen Schritte der Veränderung einzuleiten.

Mit einem Ich kann nicht mehr sollten Sie also nicht aufhören, sondern erst anfangen. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen können, eine neue Richtung einzuschlagen.

Sie wissen nun, wie es in Zukunft auf keinen Fall weiter gehen soll und was Sie unbedingt vermeiden wollen. Das ist eine gute Ausgangsposition für eine Entwicklung in die richtige Richtung, doch der erste Schritt ist trotzdem eine gründliche Selbstreflexion.

Was wollen Sie ändern? Wie können Sie das erreichen? Was erwarten Sie sich davon? Verfallen Sie bitte nicht in eine Alles-ist-besser-als-das Mentalität.

Damit befördern Sie sich nur wieder in eine Situation, die Sie auf Dauer unglücklich machen könnte.

Gehen Sie lieber in sich und hinterfragen Sie, was Sie wirklich wollen und welche Motivation dahinter steht.

Das endgültige Gefühl, das hinter einem Ich kann nicht mehr steht, hängt oft mit falschen Denkweisen und Einstellungen zusammen.

An diesen sollten Sie ansetzen und versuchen, positivere Gedanken zu formulieren. Verabschieden Sie sich von Ich muss immer perfekt sein , Ich muss durchhalten oder auch Ich bin nicht gut genug….

Durch die richtigen Denkweisen können Sie bereits eine Menge bewirken, da sich diese direkt auf Ihr Wohlbefinden auswirken. Gestatten Sie sich selbst, auch mal Fehler zu machen.

Akzeptieren Sie, dass Sie nicht immer funktionieren können. Alleinsein kann zwar durchaus erholsam sein, sollte jedoch nicht zum Dauerzustand werden.

Wenn es schwierig wird, müssen Sie nicht alles im Alleingang meistern.

3 comments on Ich Kann Das Nicht Mehr

  1. Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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